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Bild von Johannes Verhulst - Streichquartette
Bild von Johannes Verhulst - Streichquartette
Bild von Johannes Verhulst - Streichquartette
Bild von Johannes Verhulst - Streichquartette

Johannes Verhulst - Streichquartette

Johannes Verhulst (1816-1891)

Streichquartette op. 6

Utrecht String Quartet

MDG 603 1840-2
Art.-Nr. MDG 603 1840-2
21,99 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Beschreibung

Entdeckung
Er war im 19. Jahrhundert der einflussreichste Musiker der Niederlande. Johannes Verhulst war hoch geschätzt; als Dirigent hat er unter anderem die Bachrenaissance in Holland angeführt. Kein Geringerer als Felix Mendelssohn Bartholdy nahm den talentierten Komponisten unter seine Fittiche und lud ihn zum Studium nach Leipzig ein. Das Utrecht String Quartet präsentiert jetzt die ersten beiden Streichquartette Verhulsts auf einer neuen CD und schließt damit wieder eine hochkarätige Repertoirelücke.

Ohrwurm
Mendelssohn hat die Entstehung der beiden Quartette eng begleitet. Und obwohl der Leipziger Einfluss nicht zu überhören ist, erarbeitet sich der Komponist eine sehr eigene Tonsprache. Weit ausschwingende Melodiebögen mit Ohrwurmqualität erinnern an Schubert; gerade der Kopfsatz des ersten Quartetts stellt zudem allerhöchste technische Ansprüche an die Spieler. Das ist eine Aufgabe ganz nach dem Geschmack der Utrechter, die mit souveräner Gelassenheit und frischem Elan die Werke ihres Landsmanns aus der diskografischen Taufe heben.

Doppelpass
Von besonderem Reiz sind die langsamen Sätze. Robert Schumann äußerte sich geradezu enthusiastisch über das wundervolle Adagio sostenuto des ersten Quartetts, dessen persönliche Musiksprache er besonders hervorhebt. Die Zuneigung war durchaus wechselseitig: Als Verhulst in späteren Jahren zum Hofkapellmeister in Den Haag ernannt wurde und damit zur wohl einflussreichsten Persönlichkeit im niederländischen Musikleben avancierte, setzte er sich besonders für die Musik Schumanns und seines frühen Gönners Mendelssohn ein.

Schneckenpost
Nicht ohne Tragik endet die Karriere Verhulsts: Mit der fortschrittlichen neudeutschen Musik von Liszt und Wagner konnte er nichts anfangen und versuchte sie in seiner Heimat zunächst erfolgreich zu behindern. Nach und nach setzte sich jedoch der Zeitgeist durch, und Verhulsts Stern verblasste immer mehr. Ein Brief Robert Schumanns aus dem Jahre 1844, in dem dieser ihm die Widmung seines op. 52 anträgt, erreicht Verhulst erst mit einer Verspätung von 38 Jahren – da war Schumann schon lange verstorben ... Später Trost für einen bereits zu Lebzeiten Vergessenen.

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