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Bild von Rhapsodies - Werke für Fagott solo
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Bild von Rhapsodies - Werke für Fagott solo
Bild von Rhapsodies - Werke für Fagott solo

Rhapsodies - Werke für Fagott solo

Maurice Allard (1923–2004)
Variations sur un thème de Paganini
Charles Koechlin (1867–1950)
Zwei Monodies op. 213
Malcolm Arnold (1921–2006)
Fantasie op. 86
Gordon Jacob (1895 –1984)
Partita
Willson Osborne (1906 –1979)
Rhapsodie
Mathieu Lussier (*1973)
Fantasia Tango
u. a.

Céleste-Marie Roy, Fagott

Hybrid-SACD
Art.-Nr. MDG 903 2379-6
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Beschreibung

Nachfolger
Es war ein fulminantes Debüt, das Céleste-Marie Roy ganz allein mit ihrem Fagott präsentierte. Jetzt legt die schweizerisch-amerikanische Virtuosin nach, diesmal mit klangvollen und hochvirtuosen Werken des 20. und 21. Jahrhunderts – eine großzügige Stunde Musik, die wie im Flug vergeht!

Vorbild
Denn diesmal handelt es sich ausnahmslos um Originalkompositionen, die von einer tiefen Kenntnis des eigenwilligen Instruments zeugen. Klaus Thunemann beispielsweise, der als Hochschullehrer Generationen herausragender Fagottisten geprägt hat, zeigt in seinen Variationen über Paganinis berühmtes Thema alles, was das moderne Fagott zu bieten hat, von düsterer Melancholie bis zu brillanter, fast überschwänglicher Virtuosität.

Genießer
Viele Komponisten interessierten sich für die gesangliche Seite des Fagotts, so der Franzose Charles Koechlin mit seinen modalen „Monodies“ oder der kanadische Komponist und Fagottist Mathieu Lussier mit dem „Fantasie-Tango“, aber auch der britische Komponist Malcolm Arnold. Er legte immer Wert darauf, dass er die Musik, die er schrieb, auch selbst gern hören wollte – und er hat sich und dem Publikum öfter eine Freude gemacht, unter anderem mit Oskar-prämierten Filmmusiken…

Gassenhauer
Immer wieder bekommt Roy dann aber auch Gelegenheit, die gesamte Bandbreite ihres beeindruckenden Könnens unter Beweis zu stellen. „Die Fagottbläser sind im Grunde gutmüthig, äußerlich scheinbar lichtscheu und eingezogen, aber originell und wunderlich, humoristisch unter Bekannten…“ formuliert die Neue Musikzeitung im Jahr 1882 – hier gibt es die Möglichkeit das Klangvolumen und die Virtuosität des Instruments unverblendet zu hören, zu bestaunen und zu genießen.

"Céleste-Marie Roy ist eine Meisterin in Artikulation, Tonbildung und Atemkontrolle. Sie macht deutlich, dass sich das unhandliche Fagott sehr wohl als Soloinstrument eignet. Für alle Liebhaber des eigenwilligen Klangs sind diese Aufnahmen sicher eine willkommene Bereicherung." (Klassik Festival)

Rezensionen

„Céleste-Marie Roy zeigt alle spieltechnischen Möglichkeiten und Ausdrucksfacetten ihres Instruments – dabei steht jedoch stets die natürliche Klangschönheit des tiefen Holzblasinstruments im Vordergrund...
Mit diesem raren, exquisiten Repertoire erweist sich Céleste-Marie Roy als eine Meisterin in Artikulation, Tonbildung und Atemkontrolle. Auch den klugen Programmtext im Booklet hat sie geschrieben. Der Hörer kann nur staunen, wie wunderschön, differenziert und virtuos das Fagott klingen kann. Das hochauflösende, räumliche Klangbild trägt zur hohen Qualität dieser Einspielung bei.“ (Klassik heute Empfehlung)

"Die schweizerisch-französisch-amerikanische Virtuosin Céleste-Marie Roy hebt die klangliche Pracht des Fagotts mit ihrem flexiblen Ton, ihrer technischen Finesse und ihrer eindrucksvollen Interpretation melodiöser und hochvirtuoser Werke aus dem 20.​ und 21.​ Jahrhundert auf neue Höhen.​ Alle Werke sind speziell für das Fagott komponiert und zeugen von einer tiefen Kenntnis dieses eigenwilligen Instruments.​.​.​ Roys Soloprogramm in hochauflösender 3D-Wiedergabe ist ein dynamisches Hörerlebnis.​ [.​.​.​] All das, was ich oben gesagt habe, hätte nicht funktioniert, wenn wir es hier nicht mit einer außergewöhnlich begabten Musikerin zu tun hätten.​ Auf ihrer Reise von Boston nach Genf haben sich ihre musikalische Virtuosität und ihre technischen Fähigkeiten zu der Solistin entwickelt, die sie heute ist.​ Dieses Album ist eine gut aufgenommene Entdeckung, nicht nur für diejenigen, die etwas Ungewöhnliches suchen." (HR Audio.​net)

„Wunderschön! Hier präsentiert sich die Fagottistin Céleste Marie Roy von Anfang an als einzigartige Botschafterin ihres Instruments. Die in Maine aufgewachsene französisch-amerikanische Virtuosin aus der Schweiz bringt für dieses anspruchsvolle Programm eine souveräne Technik, eine beeindruckende Atemflexibilität und einen ganz persönlichen Sinn für die musikalische Gestaltung mit,... mit akrobatischer Beweglichkeit, stimmlichem Legato, präzisen Artikulationen sowie Kontrasten in Register und Klangfarben. Ihre stets klare und strukturierte Interpretation meistert selbst die schwierigsten Passagen im Dienste eines souveränen musikalischen Ausdrucks. Die MDG-Tonaufnahme in Stereo und Mehrkanal erfasst mit fast greifbarer Nähe die Klangmaterie des Fagotts, seine Anschläge, Resonanzen und dynamischen Nuancen und trägt so dazu bei, Vorurteile gegenüber dem Instrument abzubauen.“ (Opus HD)


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